» Aktuelle Informationen

Rueckblick zum 48. Landesparteitag der FDP-Sachsen

Die als ordentlichen Delegierte über Ihren Kreisverband gewählten „Liberalen Senioren gingen gut vorbereitet mit einen Satzungsänderungsantrag und einem Sachantrag zum Landesparteitag. Da die „Liberalen Senioren“ als Vorfeldorganisation in Sachsen auf Landesparteitagen, weder Antrags-, noch Rederecht haben, wurden diese Anträge von fünf Einzeldelegierten, die Liberale Senioren sind, eingereicht. Der Satzungsänderungsantrag befasste sich eben mit dieser Problematik, dass die Vorfeldorganisationen der FDP-Sachsen zu den Landesparteitagen eingeladen werden und Rede- und Antragsrecht erhalten, genauso wie in anderen Bundesländern und in der Bundespartei. In sachlicher Art wurde der Antrag durch den liberalen Senior Hr. Seidel - Leipzig begründet, dass auch die Vorfeldorganisationen in der Politikgestaltung des Landes mit ihren Erfahrungen und Ideen mitgenommen werden. In der Gegenrede des Generalsekretärs der FDP-Sachsen wurde dies leider nicht bestätigt, dafür hat man Ausschüsse und den Landesparteirat, so die Begründung. Sehr bedauerlich aus Sicht der Betroffenen, dass die FDP-Landesführung sich hier einer Sacharbeit auf Parteitagen, gerade auch gegenüber Älteren entzieht. So war auch nachher das Abstimmungsergebnis der getreuen Delegierten zu werten. Eine Bestätigung diesen Trends erhielten wir bei der Beratung unseres Sachantrages über ein „Grundversorgungsrecht von Sparkassen“, welches in den Ausschuss verwiesen wurde, wo es sicher verwässert . Aufbruch und die Menschen mitnehmen sieht aus unserer Sicht anders aus.
Ein Trostflaster gab es noch, dass der Generalsekretär mit uns Liberalen Senioren doch noch eine Lösung finden will.

Eckart George
Landesvorsitzender Sachsen und Stellv. Bundesvorsitzender
der Liberalen Senioren
 

 

1.06.2018

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzbeauftragter des Landesverbandes der Liberalen Senioren Sachsen


Eckart George

 

24.05.2018

Redebeitrag von Eckart George am 21.10.2017 zur Delegiertenversammlung der Liberalen Senioren in Kassel zum Thema Digitalisierung

Für mich werfen sich als Liberaler Senior zum Thema DIGITALISIERUNG und BILDUNG die Fragen auf:
Welchen Einfluss hat eigentlich die Digitalisierung für die Älteren in unserer Gesellschaft, was könnte sich verändern,
Bedeutet Digitalisierung Ausgrenzung und Diskriminierung?
Letztere Frage muss ich mit einen klaren nein beantworten, wenn mit Verantwortungsbewusstsein und mit menschlichen Gefühl an diese Thematik herangegangen wird, sollten diese Möglichkeiten von modernen Techniken genutzt werden, gerade auch im höheren Alter , auch in Kommunikation, der Pflege, in der Telemedizin, und anderes. Es muss nicht jeder ein Computer oder Smartphone haben.
Wir Liberale Senioren treten für das selbstbestimmte Leben bis ins hohe Alter ein, um auch so lang wie möglich in eigenen Räumen wohnen zu können.
Dabei hilft die Digitalisierung die Selbstständigkeit zu erhalten. Wir werden aber unsere Wünsche nach mehr Selbstständigkeit im Alter allerdings ohne Digitalisierung nicht erreichen. All diejenigen die der neuen Technik gegenüber nicht offen genug sind, bleiben durchaus auf der Strecke. Es ist ungeheuer wichtig im Alter digitale Kompetenz zu erwerben und zu erhalten. Der Umgang mit einer ständigen Erreichbarkeit und die Informationsflut müssen ausgewogen sein, um keine digitale Überforderung zu haben.
Dabei können selbstdenkende Hilfsmittel in Haushalt und Technik mit einfacher, altersgerechten Bedienung helfen.
 

 

weiterlesen »

10.11.2017

Kasseler Erklaerung der Liberalen Senioren 2017

Der Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Bundestag verpflichtet uns Liberale, den vom Wähler gewährten Vertrauensbonus einzulösen. Denn viele Wähler der früheren (sogenannten) Volksparteien haben das Fehlen einer Stimme für die soziale Marktwirtschaft im Bundestag vermisst. Unsere im Wahlkampf vorgetragenen Ziele und Themen gelten nach wie vor, sie sollten jetzt in den Koalitionsverhandlungen auch umgesetzt werden.Aus seniorenpolitischer Sicht muss unser soziales „Profil“ dringend durch ein gründliches, aus liberaler Verantwortung gespeistes Pflegekonzept ergänzt werden – mit mehr Zeit und Zuwendung für eine menschenwürdige Pflege.
Unsere digitale Zukunftsvision erfordert die Einbeziehung auch der älteren Generation. Wir müssen die Digitalisierung auch als Chance für die Älteren vermitteln.
 

 

 

 

 

weiterlesen »

9.11.2017

LiS Redebeitrag auf dem 47. Landesparteitag der FDP-Sachsen

Auf dem 47. Landesparteitag der FDP-Sachsen in Neukieritzsch hat der Landesvorsitzende der Liberalen Senioren, Eckart George, in einen Redebeitrag eine Mitarbeit der FDP-Senioren im Landesvorstand angemahnt. Es sollte doch endlich der Landesvorstand in der FDP-Sachsen sich durchringen und die Älteren durch Kooptierung mit an den Tisch zuholen. Als Interessenvertreter von ein Drittel der FDP-Wähler in Sachsen müssen die Themen die die Senioren bewegen, auf den Tisch. Gerade solche Themen wie Digitalisierung und Bildung berühren alle Alters- und Bildungsgruppen. Hier sind Handlungskonzepte zu entwickeln, wie diese Schichten mitgenommen werden. Auch in Hinsicht der nächsten Wahlen zum Landtag 2019 ist es wichtig den Kontakt zu den Älteren nicht zu verlieren.
In dem neuen verjüngten Landesvorstand findet sich keiner für die Seniorenpolitik zuständig, darum ist dringend Handlungsbedarf, dass ein Älterer von den Liberalen Senioren federführend für die Seniorenpolitik im Vorstand verantwortlich ist. Leider zeichnete sich im Nachgang noch keine Kompromissbereitschaft ab. Die Führung begründet dies mit Strukturen anderer Vorfeldorganisationen.
 

 

 

 

8.11.2017

Bundesdelegiertenversammlung 2017 der Liberalen Senioren in Kassel

Die Liberalen Senioren trafen sich am 21.10.2017 in Kassel zur jährlichen Hauptversammlung. Diesmal standen die Vorstandswahlen an. Als Bundesvorsitzender wurde einstimmig Detlef Parr aus NRW gewählt. Als Stellvertreter setzte sich der sächsische Landesvorsitzende Eckart George im 1. Wahlgang gegen die Kandidaten Wolfgang Allehof aus Baden-Würtenberg und Brita Schmidt Tiedemann aus Hamburg durch. Im 2. Wahlgang wurde Wolfgang Allehof bestätigt. Weiterhin ist als Schatzmeisterin Nora Jordan Weinberg aus Baden-Würtenberg und Dirk-Heinrich Hoyer aus Niedersachsen als Schriftführer gewählt worden.  Auf der Delegiertenversammlung wurde eine " Kasseler Erklärung" über die zukünftige Ausrichtung der Liberalen Senioren erarbeitet . Weiterhin wuurde das Thema Digitalisierung + Bildung und die Auswirkung für Ältere diskutiert. Die überarbeitete Satzung des Bundesverbandes der Liberalen Senioren ist bestätigt worden.             

 

 

 

 

22.10.2017

Landesvorstand berät über Schulpolitik

Zur letzten Landesvorstandssitzung im Mai 2017 in Chemnitz wurde über die Bildungspolitik beraten. Als Gast war der Landesvorsitzende Sachsen der Jungliberalen Aktion, Philipp Hartewig, eingeladen. Solch ein Thema sollte man mit der jungen Generation besprechen, darüber war der Vorstand sich einig. Nach einer Analyse des gegenwärtigen Ausbildungsprofils in der Bildungslandschaft der Bundesrepublik, stellte der Vorstand der Liberalen Senioren Sachsen ein 11-Punkte Programm vor, in Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Jugendlichen die die Zukunft unseres Landes darstellen. Dabei fordern die Liberalen Senioren Sachsen eine vernünftige Bildungspolitik, die von Eltern, Schülern und Lehrern anerkannt und verstanden wird und nicht als Prestigeobjekt parteipolitischer Machtspiele läuft. Unter dem Motto „Das Jahr der Reformation 2017“ beinhaltet das 11-Punkte Programm die Ausbildung vom Vorschulalter bis zum Abitur und die Organisation des Schulbetriebes. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen sollen an weitere parteipolitische Gremien weitergeleitet werden. In der Diskussion kamen viele Gemeinsamkeiten mit der jüngeren Generation zum Ausdruck.

 

18.07.2017

Liberale Senioren treffen sich in Leipzig

Am 25. Januar trafen sich die Liberalen Senioren Sachsen in Leipzig zur Landesvorstandssitzung und anschließend zu einer Führung durch das Bundesverwaltungsgericht.

Zur Landesvorstandssitzung stand als Hauptpunkt die Schulpolitik zur Diskussion. Hier wurden Thesen erarbeitet, wie die Liberalen Senioren die weitre Entwicklung der schulischen Bildung aus Ihren Erfahrungen sehen. Diese Thesen sollen in einen Forderungspapier zusammengefasst und den zuständigen Gremien als Empfehlung zugearbeitet werden.

Anschleßend trafen wir uns mit weiteren Senioren im Bundesverwaltungsgericht am Simsonplatz. Dort nahmen wir an einer Führung durch das Gebäude teil, das die Präsedentin a.D. Marion Eckertz-Hofer für uns durchführte. Dies vermittelte unser liberale Senior RA Dr. Günter Kröber. Wir erfuhren viel über die Geschichte des Hauses in den einzelnen Epochen und die architektonische Gestaltung. Aber auch über die Gerichtsbarkeit in unserer Demokratie haben wir noch vieles Erfahren. Diese Veranstaltung war sehr beeindruckend und wird vielen in tiefer Erinnerung bleiben.

Leipzig-Besucher sollten sich ein Besuch im Bundesverwaltungsgericht mit der wunderschönen Architektur nicht entgehen lassen. Eine Ausstellung im Gebäude ist für Jedermann geöffnet.

30.01.2017

Gedanken zum Jahreswechsel 2016/17

Liebe liberale Freunde,

ich nehme mir seit einigen Jahren die Zeit, Ende Dezember  eine "Innenschau" zu machen und darüber zu reflektieren, was im vergangenen Jahr geschehen ist, welche Highlights waren und was ich mir fürs neue Jahr wünsche oder bewusst ändern möchte.

Auf der politischen Bühne hat sich 2016 sehr viel bewegt, im Großen und auch im Kleinen. Die Ereignisse des globalen Zusammenlebens auf unseren Kontinent kommen uns im Land und in den Kommunen immer näher im Positiven und im Negativen. Ich will mich im kommenden Jahr auf die Dinge konzentrieren die ich beeinflussen kann, mit meinen Lebenserfahrungen und meiner ehrenamtlichen Tätigkeit, um das Positive zu stärken. Die Modernisierung des Bildungswesen in unserer Gesellschaft sehe ich als eine der Hauptaufgaben der beschließenden und ausführenden Gremien in nächster Zeit. Die länderorientierte Veranwortung über die Bildung sollte weitreichend vernetzt werden. Dabei sehe ich die Vermittlung der Werte - Menschlichkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit und Respekt als Grundstock unserer Gesellschaft, gegen populistische Massenhysterie. Aberauch die Vermittlung der Rechtsstaatlichkeit sollte in den Focus genommen werden, um die Zusammenhänge des Zusammenlebens besser zu verstehen.

Politik wird nicht nur in der Hauptstadt gestaltet, die Länder und auch die Kommunen haben gerade in der Exekutive eine große Verantwortung. In den Rathäusern wird genauso Politik ausgeübt , wie in den Ministerien. Hier kann schon viel von der Bandbreite unserer Gestzgebung gestaltet werden, um die Menschen zu motivieren. Die Unzufriedenheit wird durch Verbote, verfügungen und Abstrafung kontraproduktiv beeinflusst, darüber muss sich jeder Staatsbedienstete und Abgeordnete klar sein.

im Wahlkampf werden sicher viele kluge Weisheiten verkündet, messen wir die zu wählenden Amtsträger an Ihren positiv machbaren Aussagen. Die liberalen Senioren werden die liberalen Kandidaten in Ihrer Argumantation weitreichend unterstützen.

Alles Gute im neuen Jahr

Eckart George

Landsevorsitzender Sachsen und stellv. Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren

 

 

13.01.2017

Liberale Senioren im Institut VON ARDENNE in Dresden

Am Freitag, den 12.September 2014 trafen sich 20 Liberale Senioren in Dresden, um einen Vortrag über das Leben und Wirken des bekannten deutschen Forschers und Erfinders Manfred von Ardenne anzuhören. Der Vortrag fand in den ehemaligen Arbeitsräumen von Manfred v. Ardenne, in dem Privathaus der Familie v. Ardenne am Weisen Hirsch in Dresden statt. In einem zweistündigen Vortrag, gehalten vom Sohn Dr. Alexander v. Ardenne, erhielten wir einen Einblick in die umfangreiche Forschungstätigkeit und das Leben von Manfred v. Ardenne, sowie in das Vermächtnis und seine Ideen, die durch seine Nachkommen weitergeführt werden.
Solche verwirklichte Erfindungen wie das vollelektronische Fernsehen, das Elektronenstrahlmikroskop, technische Verfahren und die industrielle Umsetzung in der Plasma- und Nukleartechnik sind in etwa 600 Patenten verankert. Die grundlegenden Kenntnisse in der Physik, sein Scharfsinn und Fleiß führten Ihn auch in die Medizintechnik, wo er wissenschaftliche Ergebnisse zur Krebsbehandlung in Verfahren und Apparaturtechnik umsetzte. Den unternehmerischen Geist des Universalgelehrten repräsentiert heute die VON ARDENNE GmbH, die international auf dem Gebiet der Vakuumbeschichtung und für Systeme der Elektronenstrahlanwendungen tätig ist. Das medizinische Lebenswerk wird im VON ARDENNE Institut für Angewandte Medizinische Forschung fortgesetzt, das von Dr. Alexander Von Ardenne geleitet wird.
Dieser Vortrag mit technischen und medizinischen Einblicken in die Forschungstätigkeit Manfred v. Ardenne gab den anwesenden Liberalen Senioren einen Überblick über sein Lebenswerk.
Die Liberalen Senioren Sachsen bedanken sich auf diesem Weg nochmals bei Herrn. Dr. Alexander v. Ardenne für diesen hoch interessanten Vortrag.


Eckart George
Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Sachsen
 

 

21.09.2014