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Liberale Senioren empfehlen Nationalen Expertenrat zur Pandemiekrise

In der Coronakrise muss die Politik schnell handeln, demzufolge sind die Folgen von Entscheidungen schwerer kalkulierbar als sonst. Die Politiker sind dabei auf „Expertenmeinungen“ angewiesen. Unter solchen Bedingungen ist es wichtig, dass die Entscheidungsträger auf Ausgewogenheit achten und die Zivilgesellschaft umfassend beteiligen. Eine unausgewogene Politikberatung wird der Krise nicht gerecht. Hierzu sollten sich die Verantwortlichen in der Politik und der Gesellschaft an den Empfehlungen eines „Nationalen Expertenrates“ orientieren, der sich aus Virologen, Soziologen, Juristen, Wirtschaftlern und Experten aus Fachdisziplinen aller Bevölkerungsschichten zusammensetzen sollte. Diese Empfehlung richten die Liberalen Senioren Sachsen zur Stärkung der Demokratie in der Coronakrise an die Politik.
So unverzichtbar die Beratung der Politik durch die Wissenschaft und Instituten auch ist, gilt es verschiedene Perspektiven einzubeziehen, wenn wirtschaftliche und gesellschaftliche Schlussfolgerungen gezogen werden. Bei der Besetzung dieser Expertenrunden sollten die Verantwortungsträger deutlich stärker auf Vielfalt und Balance setzen. Insgesamt brauchen wir eine deutlich offenere und breitere Diskussion, Expertise aus vielen verschiedenen Bereichen und Perspektiven, um demokratisch zu bestimmen, welchen Kurs unsere Gesellschaft nimmt. Das gilt gerade auch in einer Zeit großer Umbrüche und Herausforderungen wie jetzt. Kleine, exklusive Expertenzirkel sind dafür nicht immer und unbedingt das beste Mittel. Hier ist die Politik gefragt, innovative und transparente Formate der Beteiligung von Bürgern und Interessengruppen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zu entwickeln.
Wir brauchen diesen Plan B, auch wie es nach dem Abklingen der Pandemie weitergeht. Wir sollten uns die Solidarität und den von Achtung geprägten Umgang bewahren, aber auch die Argumente anders Denkenden anhören und damit auseinander setzen. Vor allen hat die Krise den Blick auf das Wesentliche geschärft. Wir brauchen den Kontakt, den unmittelbaren Austausch und das direkte menschliche Miteinander. Auch das digitale Miteinander und die damit verbundene Vertrauenskultur funktionieren auch viel besser, als viele vorher zugestanden hätten. Solche Inhalte sollten eine Bewertung finden.

Eckart George
Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Sachsen
November 2020

Bild von Gert Altmann auf Pixabay
 

22.11.2020

Rede des Landesvorsitzenden der Liberalen Senioren auf den 52. LPT der FDP-Sachsen am 10.10.2020 in Mittweida

Ein großes Anliegen der Älteren in unserer Partei ist der respektvolle Umgang miteinander. Hierzu haben die Liberalen Senioren in Ihren Bundesverband ein „Code of Conduct“, ein Verhaltenskodex; dem FDP-Bundesvorstand als Antrag eingereicht Dieser hat dazu Leitlinien für ein liberales Miteinander erarbeitet, federführend war die vorgehende Generalsekretärin Linda Teuteberg. Es soll klären, was die Mitglieder unserer Partei voneinander erwarten dürfen und an wen sie sich wenden können, wenn diese Erwartungen gravierend verletzt werden. Dieser Code of Conduct wurde in diesem Frühjahr vom FDP-Bundesvorstand bestätigt und soll für alle Gliederungen gelten, auch für unsere Parteiführung, die sich dazu bekannt hat! Nachzulesen auf der WebSite des FDP Bundesverbandes.

 

 

 

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30.10.2020

Liberale Senioren stellen sich beim digitalen Neumitgliederforum des FDP Landesverbandes vor

Am Do. den 16.04.2020 veranstaltete der FDP Landesverband ein digitales Forum mit Neumitgliedern. Im Eigangstatement gaben die FDP Generalsekretärin Linda Teuteberg und FDP Landesvorsitzender und MdB Frank Müller-Rosentritt zur aktuellen Lage und zu den Neuzugängen in der FDP Sachsen eine Stellungnahme ab.. FMR erwähnte das seit Jahresbeginn die FDP Sachsen über 40 Neuzugänge FDP zu verzeichnen hat. Anschließend stellte der Stellv. Landesvorsitzende Carsten Bisok die Strukturen und die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung in der FDP dar. Die in Sachsen aktiven Vorfeldorganisatoren hatten bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit sich vorzustellen und über die Arbeit zu berichten. Auch die Liberalen Senioren nutzten dies und berichteten über Ihr Engagement in Sachsen, das sie eine eigenständige Vereinigung sind, der FDP nahe steht und frei und unabhängig in ihrer Meinungsäußerung ist, das sie sich der Wahrnehmung und Förderung der Interessen der Älteren annehmen und den Dialog unter den Generationen suchen. “Wir wollen, dass die Generationen miteinander leben, sich gegenseitig ergänzen, voneinander lernen und Erfahrungen weitergeben“, betonte der Landesvorsitzende Eckart George. Diese Veranstaltungsform war für uns neu und wir freuten uns über die Teilnahme, auch dass wir jetzt endlich auch wahrgenommen werden.

 

 

18.04.2020

Schrittweiser Umstieg von strikten staatlichen Eingriffen auf verantwortungsvolles Miteinander

 

Die von fast allen Fraktionen im Deutschen Bundestag getragenen und von den Landesregierungen flankierten durchgreifenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus zeigen Wirkung. Gebote, Verbote und Empfehlungen sind von der Bevölkerung aufmerksam wahrgenommen worden und haben zu notwendigen Verhaltensänderungen geführt. Diese Erfahrungen müssen nun zu einem schrittweisen Umstieg von strikten staatlichen Restriktionen auf ein verantwortungsvolles Miteinander führen.
Niemand in unserer Gesellschaft verfügt vor dem Hintergrund der lückenhaften Datenlage über absolut gesichertes Wissen über das neuartige Corona-Virus. Wir lernen täglich dazu. Keine politische Entscheidung wird ohne Risiko getroffen werden können. Wir brauchen nun den Mut, das Verständnis und die Einsicht aller Betroffenen auf dem Weg heraus aus der Pandemie.

Infektionszahlen und Infektionsfälle sind regional sehr unterschiedlich, flexible Lösungen sind gefragt. So richtig die Erfassung von Risikogruppen ist, so falsch ist eine pauschale Bewertung und Einordnung. Wir können z.B. die Freiheitsrechte der älteren Generation nicht einfach über einen längeren Zeitraum aushebeln und ihr ab einem bestimmten Alter besondere Einschränkungen zumuten. Liberale Senioren wehren sich aus guten Gründen seit jeher gegen willkürlich gesetzte Altersgrenzen und jede Form von Altersdiskriminierung. Hier müssen wir gerade jetzt besonders wachsam sein.

Verbindliche Regeln bei der Rückkehr zur Normalität des öffentlichen wie privaten Miteinanders müssen grundsätzlich für alle gelten. Das gehört zu den Selbstverständlichkeiten einer freien Gesellschaft von mündigen Bürgerinnen und Bürgern.
Aus berechtigter Sorge um Eltern und Großeltern kann schnell Bevormundung erwachsen – mit einem Schutzbedürfnis, dass vielen Älteren nicht gerecht wird. Auf der anderen Seite gibt es Menschen jeden Alters, denen aufgrund von Vorerkrankungen oder der individuellen Lebensbedingungen unsere besondere Aufmerksamkeit gelten muss. Für sie braucht es differenzierte Wege aus der Corona-Krise – abhängig z.B. vom Gesundheitszustand und der Wohnformen. Wir haben schmerzlich erfahren müssen, welche dramatischen Folgen das Virus in Seniorenheimen ausgelöst hat. Aber auch dort sind die Bewohnerinnen und Bewohner je nach ihrer Disposition unterschiedlichen Gefährdungen ausgesetzt. Das gilt auch für Wohnheime für Menschen mit Behinderungen. Wir fordern die Entscheidungsträgerinnen und –träger im Bund und in den Ländern auf, diesen Problemen in all ihrer Vielfalt Rechnung zu tragen – nach dem Grundsatz : So viel Staat wie nötig, so viel Freiheit und Eigenverantwortung wie möglich.
Wenn wir die Zahl der Tests kontinuierlich erhöhen und nach Gefährdungsorten gezielt einsetzen,
wenn wir uns freiwillig auf eine Bewegungs-APP einlassen, durch die Infektionsketten schnell ermittelt werden können,
wenn wir die mittlerweile eingeübten Verhaltensregeln (Hygiene, Abstand) weiter beachten und akzeptieren,
finden wir zu einem achtsamen respektvollen Miteinander zurück :
in den Familien und im Freundeskreis
in den Unternehmen,
im Einzelhandel,
in der Gastronomie,
in der Kultur und im Sport,
in den Vereinen und Verbänden.
Gleichzeitig dürfen wir es nicht bei wohlmeinendem und anerkennendem Beifall für die Menschen belassen, die sich in den Gesundheitsberufen, der Pflege, der Polizei und Feuerwehr, den sozialen Einrichtungen und den Verwaltungen derzeit mit außergewöhnlichem Einsatz um unser Gemeinwohl verdient machen. Sie verdienen aktuell den erforderlichen Schutz an ihren Arbeitsplätzen und angemessene Arbeitsbedingungen, die sie vor Überforderung bewahren. Und nach der Überwindung der Krise müssen sie auch materiell das verdienen, das ihnen aufgrund ihrer Leistungen, ihrer Zuwendung und Mitmenschlichkeit zusteht.

Das alles hat seinen Preis. Viele unter uns sind soeben dabei, ihren bisherigen Lebensstil zu verändern. Wir reden nicht mehr nur von Entschleunigung, wir müssen sie leben. Wir stellen uns Sinnfragen und erinnern uns an Werte, an die sich frühere Generationen wie an ungeschriebene Gesetze gehalten haben. Wir beklagen nicht mehr die Orientierungslosigkeit, sondern finden – ein Credo der Liberalen Senioren – zur WERTschätzung und zur Orientierung zurück.

Eckart George
Landesvorsitzender der Liberalen Senioren
11.April 2020

Bildquelle von Gert Altmann auf PIXABAY
 

 

 

 

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13.04.2020

Arbeitstreffen mit dem FDP Landesvorsitzenden Sachsen

Am 22.Januar 2020 traf sich der Landesvorstand der Liberalen Senioren mit dem neuen FDP Landesvorsitzenden Frank Müller-Rosentritt zu einem Arbeitsgespräch in Chemnitz.
In der Einleitung zog der Landesvorsitzende der LiS Sachsen, Eckart George, Bilanz über die Zusammenarbeit der Liberalen Senioren Sachsen als Vorfeldorganisation der FDP und dem Landesverband. Die Liberalen Senioren haben sich der Wahrnehmung und Förderung der Interessen der älteren Generation zu Ihrer Aufgabe gemacht. Dabei beschränken wir uns nicht nur auf Altenthemen, sondern wir widmen uns auf die Herausforderungen unserer Zeit, betonte er. Weiterhin machte er aber auch auf die Probleme aus der Vergangenheit aufmerksam, dass keine Akzeptanz der Tätigkeiten erkennbar war. Die vielen Aktivitäten in der Mitgliederarbeit unter den Älteren, den Stellen von Anträgen auf LPT und Zuarbeit für die Programmarbeit wurden bisher ohne ein Feedback hingenommen oder einfach ignoriert, Dies muss sich in der Zukunft unter der neuen „Crew“ ändern. Die Stellv. Landesvorsitzende Hannelore Döscher ergänzte im Gespräch, das in der älterwerdenden Gesellschaft das Augenmerk auch auf die Belange dieser Personengruppen werden muss. Ihre Erfahrungen müssen besser genutzt und in der Zusammenarbeit intensiviert werden.
Der FDP Landesvorsitzende machte klar, Liberalität ist keine Frage des Alters. Er ist sich sicher, dass viele Seniorinnen und Senioren bei den sächsischen Liberalen und natürlich bei den Liberalen Senioren eine politische Heimat finden können, um Sachsen für sich, ihre Kinder, Enkel und Urenkel besser zu machen. In der weiteren Unterhaltung wurden konkrete Maßnahmen festgelegt, wie die weitere Zusammenarbeit eine Nachhaltigkeit erfährt. Die Einbeziehung der Liberalen Senioren in Themenbezogene Vorstandssitzungen, sowie in Veranstaltungen und Podiumsgesprächen wird eine feste Größe. Konkrete Maßnahmen wurden vereinbart.
 

 

23.01.2020

Jahresausklang 2019

Zum Jahresausklang trafen sich der Landesvorstand der Liberalen Senioren zu der letzten Sitzung 2019 in Chemnitz. Es wurde eine Analyse über unsere Aktivitäten und dem Ereichten gezogen. Weiterhin ist ein Programm für das Jahr 2020 beraten worden. Dabei wollen die Liberalen Senioren Sachsen mit weiteren Veranstaltungen einen größeren Kreis von Älteren , liberal Interessierten, ansprechen. Hier sind Exkursionen in die Frauenkirche und den Kassamatten in Dresden geplant. Zum Ausklang wurde Glühwein in einer netten Runde auf den Chemnitzer Weihnachtsmarkt getrunken.

 

 

 

27.12.2019

In Erinnerung an Hans-Juergen Lehmann

Die Liberalen Senioren trauern tief betroffen um Hans-Juergen Lehmann aus Geising. Er war Mitbegründer der Liberalen Senioren Sachsen und sprach immer die Dinge an, die Ihn am Herzen lag. Er war aktiv und brachte viele Gedanken in schriftlicher und mündlicher Form für unsere Arbeit ein, die in Beschlüsse und Anträgen einflossen. Trotz seiner Behinderung war er stets bemüht unsere Veranstaltungen unter Mithilfe seiner lieben Ehefrau zu besuchen. Auch auf den Landesparteitagen der FDP Sachsen vertrat er die Liberalen Senioren.

Die Liberalen Senioren Sachsen verlieren mit ihm einen aktiven, weltoffenen Streiter für das Engagement der Älteren. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und den Angehörigen.


Der Landesvorstand der Liberalen Senioren Sachsen

April 2019

 

3.05.2019

Die Debatte über Klimaschutz darf unsere Gesellschaft nicht spalten

 

Der Klimaschutz ist seit Wochen in aller Munde. Richtwerte, Grenzwerte, Verbote – die Regulierungswut greift um sich und verspricht schnelle Lösungen. Wir Liberalen Senioren fordern eine Versachlichung der öffentlichen Debatte. Dazu gehört, die Folgen politischer Entscheidungen auch und gerade für die Älteren zu beachten. Rigorose Umweltschutzmaßnahmen treffen vor allem ärmere Menschen, darunter viele Ältere. Mögen gutverdienende Menschen Autofahreinschränkungen, die Energiewende mit steigenden Preisen oder höhere Mieten durch überzogene energetische Dämmungen durch Änderung ihres Konsumverhaltens noch verschmerzen, bedeuten solche staatlichen Eingriffe für manche(n) Ältere(n) eine erhebliche Reduzierung des ohnehin schon bescheidenen Lebensstandards. In der Zukunft gehören alle Maßnahmen zum Klimaschutz auf den Prüfstand des tatsächlichen Nutzens, vor allem auch im Vergleich zu Entwicklungen weltweit. Die Bürger dürfen nicht mit vorschnellen staatlichen Verboten und Sanktionen Opfer von Symbolpolitik werden, Klima-und Umweltschutz nicht neue soziale Fragen aufwerfen. Nur verhältnismäßige und sozialverträgliche Maßnahmen werden alle Menschen mittragen können, sonst drohen Gelbwestenaktionen wie die Protestwelle in Frankreich zeigt.


 

 

24.02.2019

Gedanken zum neuen Jahr 2019

2019 hat begonnen und die Liberalen Senioren in Sachsen wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen und Freunden für dieses Jahr alles Gute für Ihre Gesundheit, für Ihre Zukunftspläne und Ihre Arbeit.
Was kommt, wissen wir nicht. Das ist vielleicht gut so.
Was wir haben und vorfinden, ist eher weniger ermutigend. Es scheint, die Welt befindet sich auf direktem Weg in Chaos und Gewalt, was so auf dieser Bühne geschieht. Die gemeinsame Verantwortung der Menschheit für den Planeten geht durch Egoismen und nationale Alleingänge verloren. Daraus resultiert auch allgemein ein mangelndes Vertrauen in die Politik.
Aber, es gibt selbstverständlich auch positive Entwicklungen. Machen wir uns nichts vor, es geht uns gut.
Die Gefährdungen am Horizont machen uns aber Angst und führen zu diffusen, wenig durchdachten Reaktionen. Der eigentliche Skandal ist die reflexartige, übliche Diffamierung derer, die herrschende Systeme und Europa in Frage stellen. Anstatt hinzuhören und die Angst der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen, um sie zu kanalisieren, wird verteufelt.
In so einer Situation sind die liberalen Ideen gefragt und haben ihre Chance. Wir Ältere müssen uns, mit unserer Lebenserfahrung und in einer geschichtlichen Weisheit immer wieder zu Wort melden.
Eckart George
Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Sachsen
 

4.01.2019

Bericht vom Liberalen Seniorenkongress 2018 Technische Entwicklungen und Digitalisierung

am 20.10.2018 in Berlin im Dietrich Genscher Haus



Das Thema des Liberalen Seniorenkongresses war schon die Reise nach Berlin wert. Die Ausgewogenheit der Vorträge und die Diskussionsrunden unter Einzug der Kongressteilnehmer waren einmalig gut organisiert. Der Kongress schaffte einen weitreichenden Überblick was in Zukunft für tolle Chancen und Möglichkeit sich ergeben werden und das Leben der immer älter werdenden Gesellschaft positiv beeinflusst. Natürlich blieben auch viele Fragen offen, wie geht man mit der Ethik oder mit dem Datenschutz um.


 


 

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22.10.2018